Anzeigen

Werben auf restorm?
Fan werden

Mitglieder

Fans (2)

Soundcheck

Plead not Guilty

Band_vignette
8.12.2007
Zu diesem Album gehören noch keine Songs.

Einzelne Songs

-
  Alle Songs abspielen 15:57
  breaking the chains
5:06
  Core of love
7:25
  Hope
3:27

Konzerte

GONOREAS hat im Moment keine Konzerte geplant.


Alle Konzerte anzeigen

Informationen

Über Uns

Bombastische, schnelle und kompakte Rhythmen duellieren sich mit melodiösen Abschnitten, facettenreichen Vocals und mitreissenden Gitarrensoli. Die musikalische Vielfältigkeit der

 mehr…

Einflüsse

Iced Earth, Iron Maiden, Nevermore,
Dream Theater, Slayer, Megadeth,
Metallica, 80s Rock

Diskografie

Soul Cries Out Maxi CD, 2001
Outbreak, 2003
“1998”, 2005
Plead Not Guilty, 2007

Presseinfos

evilized.de webzine
Gonoreas – Plead Not Guilty
Geschrieben von Andreas Weber

Dienstag, 25. März 2008
Alle Achtung, im Schweizerländle gibt man metallisch Vollgas. Nach dem herausragenden Release von Crown Of Glory flattert nun auch noch das zweite Werk von Gonoreas auf meinen Schreibtisch.
Musikalisch haben die beiden Bands allerdings nicht viel gemein. Wo sich Crown Of Glory im keyboardlastigen Melodic Power Metal wohlfühlen, fahren Gonoreas die astreine Heavy Metal-Schiene. Keyboards findet man hier also mal gar nicht. Vielmehr orientieren sich die vier Burschen (seit kurzem ist man mit dem neuen Bassisten Daniel Jerosch wieder vollständig) und das Mädel einerseits an der NWoBHM, andererseits aber auch an Bands wie alte Iced Earth oder Brainstorm.
Vor allem das Riffing von dem über 7-minütigen „Core of Love“ trägt die Schaffersche Handschrift, während der Heavy-Stampfer „Last Train“ von der Melodieführung her den Brainstorm-Vergleich heraufbeschwört. Von blosser Abkupferei kann hier aber dennoch nicht die Rede sein, denn schon alleine der herausragende raue und kraftvolle Gesang von Gilberto Meléndez kann hier ein dickes Ausrufezeichen setzen und auch die Gitarrenarbeit von Demir Eskic (Solo) und Miriam Zehnder (Rhythm) setzt Akzente. Hört euch nur mal das flotte „Hope“ an und ihr wisst, was ich meine.
Mit der treffend „Love to rock“ betitelten Nummer haben Gonoreas gar einen richtigen Hit in der Hinterhand welcher sich mit seinem Mitgrölpart als perfekte Livehymne eignet.
Passend zur Musik kommt auch die rohe aber kraftvolle Produktion. Wer also auf unverfälschten Heavy Metal steht sollte den Schweizern unbedingt ein Ohr leihen.
Falls ihr die Scheibe nicht im Laden findet, könnt ihr euch auf die Band-Site einklinken. Das Teil gibt es auch als limitierte Version mit drei Akustik-Bonus-Tracks.
Tracklist:
01. Breaking the Chains
02. Reign of Destiny
03. Hope
04. Core of Love
05. Empty inside
06. Love to rock
07. Last Train
08. Plead not guilty

Bewertung: 76 %
VÖ: 01.12.2007
www.gonoreas.ch
www.myspace.com/officialgonoreas

file:///Users/mire/Documents/gonoreas/Evilized%20Webzine%20-%20Gonoreas%20-%20Plead%20Not%20Guilty.webarchive

Livereview CD Release Outbreak
Metalfactory.ch, Oktober 2003

Mit keinerlei Erwartungen machte ich mich an jenem Samstag auf den Weg ins schöne Brugg, wo Gonoreas ihre Plattentaufe feiern würden. Ausgestattet mit einer Fotokamera betrat ich kurz nach 20 Uhr das Salzhaus, wo noch nicht überwältigend viele Leute sich vor der Bar drängten. Doch nach und nach durfte man freudig feststellen, dass immer mehr Fans den Weg nach Brugg gefunden hatten.

(...)

Nun kam es zum eigentlichen Anlass des Abends: der Auftritt von Gonoreas, die mit Fans und Freunden ihre neue CD feiern wollten. Auch sie waren mir bisher nicht bekannt, also verfolgte ich den Gig neugierig mit. Bei Gonoreas fällt besonders der Sänger auf, der mit Glatze und rauer Stimme Vollgas gibt. Er verstand es ausgezeichnet, sein Publikum zu begeistern und zu unterhalten. Doch auch Gitarrist Damir fiel mir auf, denn was er mit seinem Instrument anstellte war saubere Arbeit. Exzellente Riffs, musikalisch absolut lupenrein. Ich konnte mir ein Schmunzeln nicht verkneifen, als sich Damir’s Bruder plötzlich vor das Publikum stellte um die Leute durch laute Zurufe und Klatschen zum Mitmachen zu animieren. Erfreut stellte ich fest, dass die zweite Gitarre von einer blonden Lady bedient wurde, die ihre Haare gekonnt zur Musik mitschüttelte. Da soll mal einer sagen, dass Frauen nur Bassgitarre spielen können! Wieder mal untergräbt eine Frau dieses Klischee, aber das stand wohl auch schon bei Lita Ford und The Great Kat fest. (Na, erinnert dich noch jemand an die Dame?) Gonoreas spielten alte und neue Songs, beides kam beim Publikum sehr gut an. Es wurde sogar ein Song dargeboten der so neu ist, dass man dafür noch nicht mal einen Namen gefunden hat. Vorerst wird er nur als „neuer Song“ gehandelt. Wie gesagt, an diesem Abend sah ich Gonoreas zum ersten Mal live. Aber es gefiel mir so gut, dass ich gerne bei einem anderen Auftritt wieder mal reinschaue. Gonoreas versprühen auf der Bühne sehr viel Power und Elan. Sie haben sich extrem Mühe gegeben, das merkte man. Dafür verdienen sie grosse Anerkennung, das muss hier mal gesagt werden. Sogar die Kosten für die Produktion wurden –wenn auch nur flüsternd- verraten, aber das soll hier unerwähnt bleiben. Mir persönlich gefiel der gitarrenlastige Metal sehr gut. Besonders bei den Coversongs merkte man, was für ein Potenzial in den Musikern steckt. „Holy Diver“ wurde beinahe Eins zu Eins widergegeben. Auch „Kings of Metal“ kam dem Original sehr nahe. Ich bin überzeugt, dass Gonoreas zu grösseren Taten fähig sind. Doch gerade in der Schweiz ist das nicht so einfach. Deshalb bleibt mir nur eines übrig: ihnen viel Glück zu wünschen, und dass sie weiterhin mit so viel Einsatz ihrer Sache treu bleiben. Auf ein nächstes Mal! Es war eine gelungene Party zum CD-Release. Cheers!

The Wall

Hinterlass eine Nachricht auf der Wand

Melde dich an, um einen Eintrag auf der Wand zu hinterlassen!
luna schrieb am 21.4.2008

ja, euer sound ist super. die stimme gefällt mir. ist das deine?


luna schrieb am 21.4.2008

kommen die infos noch?